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Greenpeace

Artikel vom 09.01.2012, von dr. hans

Der Mensch ist nur eines vieler Lebewesen der Erde. Das Problem dabei ist jedoch, dass dieser es nicht immer richtig zu interpretieren weiß, denn schließlich ist der Mensch auch der größte Feind aller anderen Lebewesen. Die Natur ist voller beeindruckender Individuen in Flora und Fauna, deshalb wäre es doch ein wahres Trauerspiel, diese Individualität durch eigene Hand zunichte zu machen. Greenpeace Doch leider ist genau dies immer häufiger der Fall, denn der naturfeindliche Konsum des Menschen wird immer größer. Die natürliche Vielfalt der Erde ist in Gefahr. Um dem entgegen zu wirken, wurde 1971 im kanadischen Vancouver die Non-Profit-Umweltschutzorganisation "Greenpeace" aus einer Gruppe von Friedensaktivisten gegründet und besteht noch heute. Die Organisation agiert weltweit und kann eine Mitgliedschaft von rund 3 Mio. Mitgliedern aufweisen. Ihr heutiger Sitz liegt im niederländischen Amsterdam. Die Arbeitsmethode der Organisation zeichnet sich besonders durch eigene Forschung, Innovation, Lobbyismus und gewaltfreien Aktionen aus. Das Unternehmen setzt sich in vielerlei Hinsicht für die Natur ein. Die Themen, die der Organisation besonders am Herzen liegen sind Chemie, Frieden, Klima, Energie und insbesondere Atomkraft, wobei letztere auch in kürzester Vergangenheit immer wieder für schockierende Schlagzeilen sorgte. Ein Beispiel ist der Reaktorunfall in Fukushima 2011. Hier zeigte sich ein erneut, wie leichtsinnig der Mensch mit der Umwelt, aber auch mit sich selbst umgeht. Durch das Erdbeben wurden die Reaktoren des Atomkraftwerks beschädigt, wodurch radioaktive Strahlung austrat. Um solche Vorfälle zu vermeiden und der Atomkraft Einhalt zu bieten, setzen sich die Umweltschützer schon seit Jahren gegen diese Art von Energiebezug ein. Weitere Einsatzbereiche des Unternehmens sind beispielsweise die Verhinderung von Überfischung und Walfang. Eine bekannte Methode, mit der die Umweltorganisation immer wieder für Aufmerksamkeit sorgt, ist das Anbringen von Bannern an Gebäuden oder das Protestieren auf Schlauchbooten neben Industrieschiffen - ebenfalls mithilfe von großen Bannern mit Schriftzügen, die zum Handeln anregen sollen. Das strategische und gewaltfreie Vorgehen in dem weit gefächerten Spektrum des Umweltschutzes gehören zum Erfolgsrezept des Unternehmens. Greenpeace schränkt sich in keinem Bereich ein, um die natürliche Umwelt zu bewahren. Die Umweltschützer bieten für jeden Interessierten die Möglichkeit mitzumachen. Informationen dazu sind auf der Hompage zu finden.

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